Im Jahre 1980 fand ich - bei einem Urlaub in Holland - gefallen an alten Petroleumlampen, die ich dort vereinzelt in Fenstern von Privathäusern gesehen habe.

Wieder zu Hause, suchte ich auf Flohmärkten nach solchen Stücken. Fing an, alles was einen Docht hatte zu kaufen (außer Kerzen). Das Ergebnis war, dass ich jede freie Minute im Keller verbrachte, um die erstandenen Lampen oder Teile zu restaurieren. Die Wohnung füllte sich immer mehr, und nach Jahren beschloss ich, mich nur noch auf das Sammeln von Tischlampen zu beschränken. Zudem hatte ich auch die Möglichkeit, den größten Teil meiner Sammlung und solche Lampen, die nicht unbedingt in mein Vorhaben passten, an Sammler oder Freunde solcher Objekte weiterzugeben.
So entstand in den 23 Jahren meiner Sammlertätigkeit, eine noch überschaubare, mehrfach veränderte Zusammenstellung von überwiegend Petroleum - und zu einem sehr kleinen Teil Öllampen aus dem 19. Jahrhundert, die ich Interessierten auf dieser Homepage vorstellen möchte. Für Nachfragen bitte ich Kontakt per E-Mail mit mir aufzunehmen; ich werde mich bemühen, sie so umfassend wie möglich zu beantworten.
In meiner Sammlerbiographie sieht sich wohl jeder Gleichgesinnte wieder und hat sicher auch die gleiche Freude beim Betrachten der Lampenbilder von anderen Sammlungen. Die von mir veröffentlichen Daten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenso sind Irrtümer in meinen Beschreibungen nicht auszuschließen.
Das ‘t’ steht übrigens für meine liebe Frau, die all die Jahre meine Sammelei mit viel Unterstützung und noch mehr Toleranz begleitet.

Werner Pempel, Januar 2004

 Im März dieses Jahres habe ich aus Altersgründen meine komplette Lampensammlung an Berliner Sammlerfreunde weitergegeben, welche im Besitz der Villa Wild sind. Emil Wild (Wild &Wessel, Berlin),  hat sie für sich im Jahr 1875 erbauen lassen. Sie waren bereit, meine Sammlung und eine Webseite weiterzuführen. Ich wünsche mir, dass die neuen Besitzer ebenso viel Freude an der Sammlung haben, wie ich sie in den vergangenen 40 Jahren gehabt habe. Werner Pempel, Mai 2020